LOMI ROMI

Lomi Lomi ist die traditionelle Heilkunst aus Hawaii.

Romi Romi ist die Heilkunst der Maoris von Aotearoa.

 

Lomi Lomi und Romi Romi wurden schon seit Jahrhunderten von „elders“  (Stammesältesten) und „kahunas“ (Meister) praktiziert und in den Heilerfamilien traditionell weitergegeben.

 

Laut den Polynesiern offenbaren die Knochen die Weisheit, wer wir sind. Sie sind das Tor zu unserer Seele - zu unserer Essenz "Maori" - sowie zu unserer Lebenskraft "mana" und helfen uns den Weg der Heilung vom Ursprung weg zu finden. Der Schlüssel dorthin sind spirituelle "Oli's" (Heilgesänge), raumgebende Berührungen über die Hände, Unterarmen sowie Füße in Form von rhythmischen Bewegungen unterschiedlicher Stärke und die bewegende Aktivierung der Elementarkräfte in uns.

 

Lomi Romi erweckt also die eigenen Selbstheilungskräfte und schafft den Raum zur Wiederherstellungen der natürlichen harmonischen Ordnung von Körper, Geist, Gemüt und Seele.

 

lomi ili ili

Um den Heilungsprozess zu unterstützen, werden zur klassischen Lomi Lomi zusätzlich warme ilis (Steine) eingebracht.

 

Wie auch wir, sind die ilis Teil des Webwerkes "Natur" und damit ein Ausdruck gebündelter Naturkraft.

 

So verhelfen uns die ilis in tiefere Schichten des Erinnerns - wer wir sind - vorzudringen und das familiäre Band zu unseren Ahnen zu stärken.

hapai

Hapai ist eine Lomi Lomi in der Seitliegeposition speziell während und nach der Schwangerschaft.

 

Es bereitet die werdenden Mamas körperlich, emotional und spirituell auf die Geburt vor.

In der Gebärmutter wird ein wohltuend entspanntes Umfeld geschaffen, wodurch sich der Kontakt zum eigenen Kind vertieft.

 

Nach der Schwangerschaft werden die Mütter wieder in ihr ursprüngliches Gleichgewicht gebracht.

 

kua lua

Beim "Hawaiian Back Walking" werden die bloßen Füße eingesetzt.

 

Kua bedeutet Rückgrat und versinnbildlicht den Weg unserer Ahnen und Vorfahren bis zu uns selbst und die uns folgenden Nachkommenschaften.

Lua ist der Krieger des Lichtes in uns.

Gemeinsam geht es darum, die Verbindung zu unserem Kua beziehungsweise dem Rückgrat wieder natürlich aufzubauen, um den aufgerichteten Lua in uns zu leben.

 

"Sei achtsam, wohin du gehst. Denn mit jedem Schritt gibst du mana mit auf den Weg."